
Bei dem Trabant handelt es sich um einen sogenannten "Scheunenfund". Laut Angaben des Vorbesitzers wurde das Fahrzeug im 1989 nach einem Gewinn erstmalig zum Verkehr zugelassen und bis in das Jahr 1991 gefahren. Danach wurde aufgrund einer Neuanschaffung eines Fahrzeuges der Trabant in einer Scheune / Garage untergestellt und dort "vergessen". Am Fahrzeug befinden sich noch die originalen Kennzeichen aus der ehemaligen DDR, diese wurden nie entstempelt. Somit sind auf den Kennzeichen noch die Siegelmarken vorhanden.
Das Fahrzeug wurde durch den Anbieter von außen grob gereinigt (Abspülen mit Hochdruckreiniger). Weiterhin wurden die Reifen aufgepumt, Luft wird gehalten, Fahrzeug ist rollfähig, Bremsen sind nicht fest.
Der Trabant ist nahezu im Originalzustand und verfügt über eine Anhängerkupplung. Einen dazu passenden Anhänger HP301, Baujahr 1989 finden sie in unseren anderen Auktionen.
Genauere Angaben zum Fahrzeugzustand und weitere Bilder finden Sie im anhängenden PDF Dokument.
1 Zündschlüssel, die Fahrzeugbrief DDR und Zulassungsschein DDR liegen vor und werden mit übergeben.
Der Erwerber erhält den Nachweis dass das Fahrzeug im Rahmen einer öffentlichen Versteigerung erworben wurde.
Es wird angeraten das Fahrzeug vor Gebotsabgabe zu besichtigen. Terminabsprache ist unbedingt erforderlich.
Das Fahrzeug muss binnen 10 Werktagen nach Beendigung der Auktion abgeholt werden (§ 3 Abs 7 der Versteigerungsbedingungen), danach fallen Standgebühren in Höhe von 10 Euro je Tag an.
Das Fahrzeug ist aufgrund des Alters und der langen Standzeit, hier ca 25 Jahre, nicht fahrbereit.
Das Fahrzeug wird versteigert wie es besichtigt wurde oder hätte besichtigt werden können.
© Bundesministerium der Finanzen